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Viel finden mit dem Metalldetektor – Wie man die eigene Fundquote deutlich erhöht!

Angesichts der vielen schönen Fundbilder die in den Foren oder auf Facebook gepostet werden, fragt sich der
eine oder andere Sondengänger bestimmt: Wie gelingt es denen so viele gute Funde zu machen?

Nun ja, bei der einen oder anderen Fundmeldung wurde bestimmt ein wenig geschummelt.
Aber viele sind völlig real. Es gibt Äcker, da findet man mit einer guten Ausrüstung auch
schon einmal 5 Münzen in einer Stunde. Wer z.B. auf spätrömischen Siedlungsstellen unterwegs ist,
wurde zumindest früher mit römischen Münzen quasi überschüttet. 30- 50 Münzen pro Suchtag waren keine Seltenheit.

Drei Dinge sind für eine erfolgreiche Suche entscheidend:

  • Gute Fundstelle
  • Ordentliche Ausrüstung
  • Viel Zeit

Jetzt wird sicher jeder Fragen: Und was ist mit Glück? Ja, etwas Glück gehört sicher auch dazu. Aber das kann man nicht beeinflussen. In diesem Artikel besprechen wir daher Dinge, die man technisch tun kann um die eigene Fundrate merklich zu verbessern.

Das Grabungswerkzeug und der Pinpointer

Fangen wir mit dem Grabungswerkzeug an. Es sollte für den jeweiligen Boden gut geeignet sein. Mit dem falschen Grabungswerkzeug hält man sich ewig auf. Und diese Zeit fehlt dann für das Suchen und Finden. Alle erfolgreichen Sondengänger nutzen außerdem einen Pinpointer. Er hilft die Objekte im Grabungsloch und im Erdaushub in Sekundenschnelle zu lokalisieren. Ein guter Pinpointer ist der Xpointer.

Große Suchspule

Es ist ein großer Unterschied ob man je Sondenschwenk wenig oder viel Erdvolumen durchscannt. Wir empfehlen
daher unbedingt über die Anschaffung einer CORS Scout, Strike oder Cannon Spule nachzudenken.

Diese Spulen haben gegenüber konzentrischen Standardspulen folgende entscheidende Vorteile:

  • Doppel-D-Feld, welches langgezogen und nicht nur spitz in den Boden ortet
  • Spulengröße, die je Schwenk eine größere Fläche abdeckt
  • Mehr Tiefenleistung durch Signal-Boost-Technologie

Resümee:
Erfolgreich ist der, der in der zur Verfügung stehenden Suchzeit das meiste Erdvolumen durchscannt.
Das ist genau wie beim Kaufen auf dem Jahrmarkt. Etwas Glück gehört dazu, aber ist schon ein Unterschied ob man nur 1 Los kauft oder 10.

In der Regel hat sich der Kauf einer CORS Spule bereits in wenigen Tagen von selbst bezahlt gemacht. Und das gilt nicht nur für Strandsucher, die nach Münzen und Schmuck suchen.

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Hier einige Kundenbilder:
Das nachfolgende Bild zeigt die Strike Spule am ACE 400i (rechts) im Vergleich zu einen hochpreisigen Metalldetektor mit Standardspule (links). Trotz gleicher Suchzeit und gleichem Suchgebiet sieht man einen deutlichen Unterschied bei den Fundmünzen. Der Sondengänger mit der rechts im Bild gezeigten CORS Strike Spule hat 11 Münzen gefunden, während sich der andere Sondengänger nur über 4 Münzen freuen durfte.

Der nachfolgende Beitrag aus Facebook zeigt die Erfolge mit einer CORS Cannon Spule am Metalldetektor Quest Q40.
Cors Cannon Metalldetektorspule am Quest Q40

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