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Schweizer bekommt Ärger wegen Meldung eines Goldfundes

Der Schweizer Sondengänger M. Beck hat einen Fund gemeldet und als Dank eine Hausdurchsuchung erhalten. Dieses ist erneut ein Beispiel welche ein erhebliches Risiko eine Fundmeldung mit sich bringt. Wenn die Archis eine gemeldete Fundstelle erst nach Monaten untersuchen, besteht natürlich das Risiko, dass die Fundstelle zwischenzeitlich bekannt wurde und andere daran ihr Glück versucht haben. Das gilt insbesondere wenn Gold im Spiel war. Wie kann man nur so dumm sein?

Quelle: https://www.thunertagblatt.ch/region/bern/das-ganze-ist-ein-albtraum-fuer-mich/story/23036873

Fazit: Der Sondengänger hat alles richtig gemacht, aber das nutzt wenig wenn den Archäologen die erforderliche Intelligenz und Erfahrung im Umgang mit Fundmeldungen fehlt. Darum gilt auch in der Schweiz:

Gehe nicht zu deinem Fürst wenn du nicht gerufen wirst!

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